Mit dem (Wahl)Kampf um Florida im Fokus und Ralf Güldenzopf im Expertenschnack

Nach einem knallharten Wahlkampf in Florida lässt Romney seine Gegner weit hinter sich – doch Gingrich hat sich festgebissen und will nicht aufgeben. Außerdem: Schon mal mit dem Präsidenten geschnackt? Wie Obama mit Wählern im Google+ Videochat „abhing“.

Die Links zur Politsnack-Folge 8 und weitere Informationen gibt es hier.Mitt Romney hat in Florida gezeigt, dass er auch anders kann. Mit voller Breitseite gegen Newt Gingrich gewann Romney die 50 Delegierten von Florida. Und das mit einer satten Mehrheit.

Aber auch Romney selbst blieb von Angriffen nicht verschont. Am Wahltag selbst ging’s sogar unter die Gürtellinie: Die Kampagne von Newt Gingrich ließ Wähler in Florida mit der Botschaft anrufen, Romney würde Holocaust-Überlebenden koscheres Essen verwehren. Hier gibt’s den Audiomittschnitt der automatisierten Telefonansage.

Insgesamt waren 92 Prozent der Fernsehwerbungen negativ, d.h. eine Attacke auf den Gegner.

Wie geht’s jetzt weiter? Zunächst kommt morgen erst einmal Nevada – ein Staat, den Romney 2008 schon gewann und wo es auch 2012 sehr gut für ihn aussieht. Hier ein Überblick zu kommenden Vorwahlen und ausstehenden Delegierten.

Auch wenn er eher schlechte Aussichten auf die mind. 1.144 Delegierten hat, gibt Gingrich nicht so leicht auf und verspricht, bis zum republikanischen Nominierungsparteitag weiterzumachen.

Abhängen mit Obama? Hier geht’s zum Video des Google Hang Out mit dem Präsidenten nach seiner „State of the Union“-Rede.

Hier die nicht ganz ernstzunehmende Bewerbung der Canada-Party fürs Präsidentenamt.

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