Mit dem „Super Tuesday“ im Fokus und Thibault Muzergues im Expertenschnack

Romney gewinnt sechs von zehn Staaten. Und die Kommentatoren streiten sich: Ist das ein klarer Sieg oder eine Beinahe-Niederlage? Außerdem: Die Rolle der „Tea Party“ im Wahljahr 2012 und welche Rolle Marco Rubio, Senator aus Florida, noch spielen kann.

Alle Links zur Politsnack-Folge 13 und weitere Informationen gibt es hier.

Mitt Romney gewinnt 6 von 10 Staaten am Super Tuesday, aber so richtig zufrieden ist damit keiner. Zwar konnte er seinen Vorsprung an Delegierten klar ausbauen. Allerdings bleibt Rick Santorum mit Rückenwind von 3 Siegen weiter im Rennen. Hier gibt’s die Exit-Polls von Ohio.

Die medialen Erwartungen sind das eine. Schwierige Wahlen zu gewinnen ist das andere. Trotz des Gegenwinds schaffte es Romney, die wichtige Vorwahl in Ohio zu gewinnen. Mit 38 zu 37 Prozent setzte er sich zwar nur knapp gegen Santorum durch, aber ein Sieg ist ein Sieg. Die Umfragen zeigten Romney noch vor einer Woche Um es auf den Punkt zu bringen: „Ohne Ohio kein Weißes Haus.“

Die Rolle der Evangelikalen ist immer wieder Stoff für Kampagnenstrategien und Diskussion. Sie bereiten momentan Santorum viel Freude und Romney Kopfzerbrechen.

Die Basis der Republikaner hat offensichtlich ihren Kandidaten noch nicht gefunden. Sie gilt als tief gespalten und ist zudem auch nicht besonders mobilisiert, wie ein Blick von Daily Kos auf die Wahlbeteiligung zeigt. Solche Spots helfen da sicherlich auch nicht: Angriff auf Santorum.

Hier geht’s zum Blog von unserem Experten Thibault.

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