Ein Gespenst namens Ron Paul geht um

Was passiert, wenn Außenseiter Ron Paul die erste Vorwahl in Iowa gewinnt, alles über die „C-SPAN-Kampagne“, und Mario Voigt im Expertenschnack.

Die Links zur Politsnack-Folge 3 und weitere Informationen gibt es hier.

Ron Paul – Nicht mehr zu ignorieren

Ron Paul ist vorn – zumindest in Iowa. Nur zur Erinnerung: Nicht einmal 14 Tage ist es her, da lag Newt Gingrich mit 31 Prozent 14 Punkte für Mitt Romney und Ron Paul. Jetzt liegt Gingrich bei 17 Prozent, aber Paul bei 23. Spätestens jetzt dürfte vielen klar sein, dass man den 76jährigen Texaner nicht mehr einfach ignorieren kann. Das sah vor einigen Monaten noch bizzar anderes aus. Dazu passend ein Beitrag aus “The Daily Show” mit John Stewart aus dem August 2011. Very funny!

Links zur Sendung (eine Auswahl)

Die Angriffe auf Gingrich zeigen seine Wirkung. In Umfragen fällt er ab. Gingrichs Reaktion (sinngemäß): Meine Gegner haben nichts Positives anzubieten, deswegen wählt mich (NPR.com).

Iowa wird zwei Wochen vorm Caucus (3. Januar 2012) zum „Three-Way-Race“ (für aktuelle Zahlen www.realclearpolitcs.com).

Ron Pauls lang gepflegte Grass-roots-Organisation sowie seine thematische Standhaftigkeit zeigen ihre Wirkung in Iowa. Interessant: Es sind viele junge Wähler, die den 76jährigen Unterstützer, hat eine Umfrage von Public Policy Polling herausgefunden.

Rich Galen von „The Daily Beast“ sieht bei Ron Paul und seiner Botschaft Parallelen zur Occupy-Bewegung.

Mehr zum „Paul-Paradox“ gibt’s bei der Huffington Post.

Eine Goldgrube der Gegnerbeobachtung: C-SPAN stellt sein Material leicht recherchierbar online. So mancher Kandidat sieht sich jetzt schneller als geplant mit alten Aussagen konfrontiert – die Basis für jeden Flip-Flopper-Vorwurf ist gelegt 😉

Und hier geht’s zu www.americanselect.org.

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